Hinein ins neue Schuljahr

Am 12. September 2016 war es wieder soweit und wir starteten ins neue Schuljahr!

Herzlich und voll Sonnenschein war die Begrüßung durch unsere Frau Direktorin, Frau Nadja Krendl MA MA, und unseren Bürgermeister Herrn Anton Weber.

Für alle vierundzwanzig Taferlklassler gab es eine Sonnenblume, die von den Kindern der vierten Stufe in unserem sonnigen Schulhof überreicht wurde. Gestärkt und stolz allen anderen Schülerinnen und Schülern vorgestellt worden zu sein, begannen die Kinder gleich am ersten Schultag eifrig mit ihrer Arbeit.

Es ist schön, in einer Schulgemeinschaft zu arbeiten, die nicht nur so heißt, sondern auch gelebt wird. So werden die Erstklässler von ihren Paten aus den höheren Schulstufen begleitet und auch ich, als neue Kollegin, erfahre sehr hilfreich die Unterstützung des gesamten Schulteams.

Gespannt und neugierig zugleich starten wir nun in das Schuljahr 2016/17, denn wir freuen uns auf die Lerninhalte, Feste, Vorführungen und Ausflüge und die vielen  unterschiedlichen Herausforderungen, die uns in diesem Schuljahr begegnen werden.


Geburtstage

Die Geburtstage der Kinder in der 2a werden gefeiert, indem das Geburtstagskind etwas mitbringt. Meistens backen die Eltern zu diesem Anlass etwas Süßes. Diesmal feierten zwei Kinder gemeinsam. Das war dann schon ein Festschmaus! Selbstgebackene pikante Weckerl, Gemüsesnacks und bunte Törtchen. Mmmh!!

(Hildegard Koss)


Schule einst und heute

Der Schulbeginn veranlasste die Kinder der 3. Klasse auch zurück zu blicken und die Entwicklung des Schullebens genauer zu betrachten. Sie holten Informationen aus Büchern, aus dem Internet und führten Gespräche mit Verwandten und Bekannten. Ihre Erfahrungen präsentierten sie in informativen Referaten, die durch großartige Plakate unterstützt wurden.

Schließlich besuchten wir gemeinsam ein kleines Schulmuseum und machten so eine „Reise in die Vergangenheit.“


(Christine Trummer)


Besuch der Musikschule

Immer zu Schulbeginn stellt die Musikschule Dobl- Lannach sich den Volksschulkindern vor. Die Lehrer erklären ihre Instrumente und spielen darauf etwas vor. Dann dürfen alle auch ihre Lieblingsinstrumente ausprobieren. So eine Schnupperstunde weckt schon die Begeisterung. Na ja, früh übt sich, wer ein Meister werden will.

(Hildegard Koss)


Wir wollen wie die Erwachsenen schreiben lernen

und probieren gleich einfache Strategien für eine sichere Rechtschreibung aus:

Wir

·      fertigen eine „camera obscura“  (Wörterfotoapparat) aus Papier

·      fotografieren damit Wort für Wort mit Scharfeinstellung

·      sprechen dabei leise mit um wirklich jeden Buchstaben abzuspeichern

·      schließen die Linse

·      „sehen im Kopf nach“, ob wir das Wort genau im Bild haben

·      öffnen die Kamera und kontrollieren ob die Wortbilder richtig sind und…

                      schreiben unsere Aufnahmen schließlich ins Heft

(Irmgard Riedl)


Der wunderbarste Platz auf der Welt

Wo war dein wunderbarster Platz in den Ferien ?

Wie sah er aus?

Warum hat er dir so gut gefallen ?

Alle diese Fragen ergaben sich gleich zu Schulbeginn. Nach dem gemeinsamen Lesen des Bilderbuches von Jens Rassmus schreibt Sara Hütter:

Der wunderbarste Platz auf der Welt

Das ist bei mir zu Hause. Ich spiele dort im Heu. Mein Bruder hilft aufladen und ich liege in der Sonne. Das Gras ist vom Mähdrescher gemäht worden. Da bin ich mitgefahren. Mein Bruder war auch dabei. Meine Oma hat geholfen. Wir haben das Heu mit dem Gebläse auf den Heuboden geblasen. Wir haben eine halbe Stunde gebraucht. Es gab Leitungswasser aus der Flasche. Ich habe im Heu einen Purzelbaum gemacht. Das war so lustig.

                                                                                                                                 

Weil es aber jede Menge wundervolle Plätze gab, haben wir mit den spannenden Geschichten gleich ein eigenes Buch geschrieben, illustriert und verlegt.

Zudem hat uns das Kinderbuch zu Vielerlei in allen Unterrichtsgegenständen angeregt: vom springenden Faltfrosch bis zum zungenzeigenden Froschlied, von der Entwicklung des Frosches im Sachunterricht bis zu den „Froschhüpfern“ beim Rechnen.

(Irmgard Riedl)