Opernfahrt Graz

Am 14. Jänner besuchte die gesamte Volksschule Dobl die Oper in Graz, um sich das Familienmusical „Wie William Shakespeare wurde“ von Marc Schubring und Wolfgang Adenberg anzusehen.

Sämtliche Eintrittskarten  wurden dabei von der Raiffeisenbank Premstätten gesponsert.

Es war eine gelungene Vorstellung, die den Werdegang des berühmten englischen Dichters zeigte, welcher von Regisseur Michael Schilhan in wunderbaren Bildern inszeniert wurde.

Alle Schülerinnen und Schüler waren begeistert und freuten sich über den besonderen Tag in der Oper.                                                                                                          


Besuch beim Bürgermeister: 3. Klasse

Heute waren wir im Gemeindeamt.

Wir haben den Bürgermeister Anton Weber getroffen.

Wir sind in den ersten Stock gegangen. Da war ein Raum mit einem großen Tisch und vielen Sesseln.

Der Bürgermeister hat uns erzählt, dass das Kriegerdenkmal versetzt wird, und dass ein neues Vital- und Gemeindezentrum gebaut wird. Dort wird der neue Bürgermeister arbeiten, denn Anton Weber geht bald in Pension.

Er hat auch über den Zubau der Volksschule erzählt.

Jan

 

Heute waren wir in der Gemeinde.

Unser Bürgermeister Anton Weber ging mit uns hinauf in den Gemeinderatsaal.

Dort durften wir Fragen stellen.

Er erzählte uns von dem neuen Gebäude. Dort wird das neue Gemeindeamt, ein Ärztezentrum und auch ein Kaffeehaus.

Ein Bürgermeister verdient nicht schlecht.

Schade, dass Herr Weber bald in Pension geht.

Kathi 

 

Der Bürgermeister Anton Weber nahm sich am 24.Jänner für die 3.Klasse Zeit.

Zuerst stellte er die Mitarbeiter des Gemeindeamtes vor.

Dann nahmen wir im Sitzungssaal Platz. Dort beraten die Gemeinderäte und Gemeinderätinnen über Vorhaben in der Gemeinde, zum Beispiel ob ein neues Gemeindehaus gebaut werden muss. 

Der Bürgermeister erklärte uns, dass die Gemeinde Steuergelder von den Firmen einnimmt und damit gut handeln muss.

Außerdem zeigte er uns seinen Platz im Sitzungssaal und beantwortete unsere Fragen.

Am Ende bekamen wir ein Heft über Gemeinden.

Klemens 

 

Unser Bürgermeister heißt Anton Weber.

Er ist schon 25 Jahre Bürgermeister in Dobl.

Vor 4 Jahren sind Dobl und Zwaring zusammengekommen, seither gibt es die Gemeinde Dobl-Zwaring.

Im März geht Herr Weber in Pension. 2020 wird wieder gewählt, aber da tritt er nicht mehr an.

Lorenz

 

Was der Bürgermeister erzählt hat, war sehr spannend, es hat mir sehr gut gefallen.

Endlich weiß ich, was ein Bürgermeister für Aufgaben hat.

Interessant war auch, dass Bürgermeister Weber fünfmal gewählt worden ist.

Miriam

 

Heute waren wir bei unserem Bürgermeister.

Er  hat uns erzählt, dass der Bürgermeister fünf Jahre im Amt ist, aber bei der nächsten Wahl kann er wieder gewählt werden.

Deswegen ist Herr Weber schon 25 Jahre in Dobl Bürgermeister.

Wir alle müssen an unsere Gemeinde Steuern zahlen. Auch angesiedelte Firmen müssen Steuern zahlen.

Mit diesen Einnahmen werden Straßen gebaut und noch vieles mehr.

Bald gibt es in Dobl ein neues Gemeindehaus.

In das alte Haus kommt das Büro der Altenpflege.

Es arbeiten viele Leute für die Gemeinde. Manche fahren mit dem Schneeschieber oder Salzstreuer.

Es gibt sehr viel, was unsere Gemeinde für uns macht. 

Julia 


Essbare Glücksbringer der 3. Klasse

Glück kann man immer brauchen…

Wenn man einen Glücksbringer genießen kann, sollte das Glück noch länger anhalten.

Mit viel Geschick und Genauigkeit haben die Kinder der 3.Klasse Glücksschweinchen aus Zitronen gebastelt und wünschen damit: „Viel Glück im neuen Jahr!“


KIBIS: Klanggeschichten

Geschichten und Gedichte zu lesen macht große Freude. Wenn man diese Texte mit verschiedenen Klanginstrumenten musikalisch untermalt, werden die Inhalte viel lebendiger und es entstehen beim Zuhörer neue Bilder im Kopf.

Mit viel Freude, Fantasie und musikalischem Geschick machen die Kinder beim Gestalten von Klanggeschichten mit – großer Applaus!


KIBIS: Turnsaal

Im 3. KIBIS-Durchgang haben wir uns ganz dem Thema Bewegung in jeglicher Form gewidmet. Wir haben unterschiedliche Lauf-, Fang- und Ballspiele gespielt, verschiedene Stationen aufgebaut aber auch unseren Körper neu entdeckt.


KIBIS: Musikalische Experimente

Beim dritten KIBIS Durchgang in diesem Schuljahr ging es unter anderem um das Erforschen von Lärm und Schall. Nach einigen Impuls Fragen zu Beginn und der anschließenden Unterscheidung zwischen Lärm und Schall durften die Schülerinnen und Schüler das Thema selbstständig erforschen. Anhand verschiedener Experimente konnten die Kinder der Entstehung von Tönen und Geräuschen auf den Grund gehen. Zusätzlich wurde auch über die Bedeutung von Lärmschutz in unterschiedlichen Formen gesprochen.

Die Ergebnisse können in den Videos und auf den Fotos, die von den Kindern gemacht wurden, betrachtet werden.


KIBIS: Winterbasteleien

„Auf die Piste fertig los“ – das Buch von Felix Neureuther und Bastian Schweinsteiger erwies sich als optimaler Einstieg in unser neues Thema. Während ich das Buch vorstellte, bekamen die Kinder den Auftrag sich möglichst viele Wintersportarten und deren Gestaltung zu merken.  

Jetzt ging es los mit den Bastelarbeiten. Wir einigten uns eine Skisprungschanze, ein Eislaufstadion und eine Piste mit einem Skirennlauf zu gestalten. Zwei Berge aus PU Schaum halfen bei der Umsetzung. Materialien wie Klopapierrollen, Wattestäbchen bzw. Watte, Pfeifenputzer, Eisstäbchen, Buntpapier und vieles mehr halfen uns dabei unsere Vorstellungen umzusetzen. Vor allem das kreative Tun stand im Mittelpunkt und bereitete den Kindern große Freude.


KIBIS: Was der Winter alles kann

Im 3. Durchgang beschäftigten sich viele Kinder auf musikalische Weise mit dem Thema „Was der Winter alles kann“. Dabei wurden gemeinsam Begriffe gesammelt die zum Winter passen und auch überlegt, was man im Winter alles machen kann. Einige Dinge wurden dann zu Winterliedern auch gleich pantomimisch in der Klasse ausprobiert, wobei die Kinder richtig Spaß hatten. Im Anschluss daran sprachen wir über Raps, was das heißt und was das Besondere daran ist. Danach durften auch die Kinder das Rappen einmal ausprobieren, wobei sie Rhythmusgefühl und vollste Konzentration beweisen mussten. Für viele war es eine neue Erfahrung, blieb aber bei allein im Ohr. Im Anschluss erfuhren die Kinder in einem eher traurigen, aber geheimnisvoll klingenden Lied woher der Winter kommt. Nachdem das Lied angehört und einmal gesungen wurde, durften die Kinder den Text in verteilten Rollen verkörpern und ein kurzes Rollenspiel pantomimisch passend zum Lied mitspielen. Die Präsentation einiger Gruppen war für die meisten Kinder so spannend, dass die Sängerinnen und Sänger sogar aufs Singen vergessen haben. Trotzdem waren sie bis zum Schluss mit viel Motivation und Begeisterung dabei. Vielen Dank an alle Kinder für diese lustigen und tollen KIBIS-Einheiten.


KIBIS: Vorne kurz und hinten lang

Schneiden, waschen, föhnen, legen,

Haare von den Schultern fegen.

Einmal wuscheln,

bitte sehr….

…stets zu Diensten - Ihr Friseur!

 

(Sabine Bohlmann, Sonja Bougaeva)